Die Erniedrigung des Partners dient seiner Luststimulation. Indem er verbal beleidigt oder gezwungen wird auf den Boden zu kriechen, seinem Herren oder seiner Herrin die Schuhe zu lecken, wird er zutiefst erniedrigt und unterworfen. Je weiter er herunter gemacht wird, gestraft und gefoltert wird, desto befriedigter ist er. Der subdominante Partner gibt bewusst seine Gleichberechtigung auf, lässt sich verächtlich und beschämend behandeln, verschluckt seinen Stolz für einen umfassenden Lustgewinn.