Erogene Zonen

Erogene Zonen dienen der Steigerung der sexuellen Lust, wenn sei stimuliert werden. Neben den spezifischen erogenen Zonen, oft Haut- und Schleimhautbereiche mit einer hohen Dichte an Nervenbahnen gibt es auch unspezifische erogene Zonen. Spezifische erogene Zonen sind der Bereich der Augen, die Ohrmuscheln, Nase und Mund. Auch die Handinnenflächen, die Achselhöhlen, der Bereich des Damms und der Anus zählen darunter. Bei der Frau auch die Brusthügel, die Warzenvorhöfe und die Brustwarzen sowie der Venushügel mit den großen und kleinen Schamlippen und die Klitoris, beim Mann der Penis und der Hodensack. Nicht spezifische erogene Zonen haben nur eine normale Dichte an Nervenenden. Darunter zählen das Genick, die Fußsohlen, die Achselhöhlen und der Rücken. Auch die Arm- und Oberschenkelseiten sowie der Bereich des Kreuzbeines zählen dazu.